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Erinnerung an ausstehende Zahlungen: Ihr umfassender Ratgeber

Das Thema Zahlungserinnerungen ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen von großer Bedeutung. Unser Leitfaden hilft Ihnen dabei, Zahlungserinnerungen rechtssicher zu gestalten und dabei alle wichtigen Aspekte zu berücksichtigen.

Rechtliche Grundlagen der Zahlungserinnerung

Eine Zahlungserinnerung ist in Deutschland ein gängiges Mittel, um auf ausstehende Zahlungen hinzuweisen. Sie ist rechtlich nicht explizit vorgeschrieben, kann aber dabei helfen, den Schuldner zur Zahlung zu bewegen und Verzugszinsen zu vermeiden. Wichtig ist, dass die Zahlungserinnerung freundlich und sachlich formuliert ist und die Höhe der Schuld sowie den Verwendungszweck genau angibt.

Fristen und Inhalte einer Zahlungserinnerung

Eine Zahlungserinnerung sollte erst versendet werden, wenn die Zahlungsfrist abgelaufen ist. In der Regel wird eine Frist von 14 Tagen nach Rechnungsdatum als angemessen angesehen. Zu den wichtigsten Inhalten einer Zahlungserinnerung gehören neben dem Verwendungszweck und der Höhe der Schuld auch das Datum der ursprünglichen Rechnung und die Zahlungsfrist.

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