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Mieterhöhung widersprechen - So gehen Sie vor

Eine Mieterhöhung muss nicht zwangsläufig akzeptiert werden. Erfahren Sie hier, wie Sie rechtssicher und effektiv gegen eine Mieterhöhung Widerspruch einlegen können.

Wann ist eine Mieterhöhung zulässig?

Nicht jede Mieterhöhung ist per Gesetz zulässig. Es gibt verschiedene Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Dazu gehört unter anderem die sogenannte Kappungsgrenze, die besagt, dass die Miete innerhalb von drei Jahren nur um maximal 20 Prozent erhöht werden darf. Zudem muss die Mieterhöhung begründet sein und die Einhaltung der ortsüblichen Vergleichsmiete berücksichtigen.

Wie lege ich Widerspruch ein?

Der Widerspruch gegen eine Mieterhöhung muss schriftlich erfolgen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Fristen einhalten und Ihre Argumente gut begründen. Eine formlose Mitteilung ist ausreichend, doch ein anwaltlich formulierter Widerspruch kann Ihre Chancen erhöhen, erfolgreich zu sein.

Möchten Sie gegen eine Mieterhöhung Widerspruch einlegen? Nutzen Sie unser spezielles Formular, um sicher und kompetent Ihre Rechte zu wahren.

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